Eine Lungenkrebsdiagnose verändert vieles. Im Lungenkrebszentrum Uniklinik Köln Solingen (LuKS) begleiten wir Sie von der ersten Untersuchung über die Behandlung bis zur Nachsorge.
Spezialistinnen und Spezialisten aus Solingen und der Uniklinik Köln legen Ihre Behandlung gemeinsam nach den aktuellen medizinischen Leitlinien fest. Auf dieser Seite erfahren Sie, wie Ihr Weg bei uns abläuft.

Erstvorstellung
Beim ersten Termin lernen Sie Ihr Behandlungsteam kennen. Wir nehmen uns Zeit für Sie, sehen uns Ihre bisherigen Befunde an und besprechen gemeinsam die nächsten Schritte.
Bitte bringen Sie mit:
- Überweisung und Versichertenkarte
- vorhandene Befunde, Arztbriefe und Bilder (z. B. CT auf CD)
- eine aktuelle Liste Ihrer Medikamente

Tipps für das Arztgespräch (hier aufklappen)
Eine gute Vorbereitung hilft Ihnen, möglichst umfassende Informationen zu erhalten und nichts Wichtiges zu vergessen.
Vor dem Gespräch
- Fragen notierenSchreiben Sie sich alle Fragen auf, die Sie besprechen möchten.
- Begleitung mitnehmenNehmen Sie eine vertraute Person mit. Wichtige Informationen lassen sich zu zweit besser aufnehmen.
- Notizen machenBringen Sie etwas zum Schreiben mit, um wichtige Informationen festzuhalten.
Während des Gesprächs
- NachfragenFragen Sie nach, wenn Ihnen etwas nicht klar ist.
- Fachwörter erklären lassenLassen Sie sich unbekannte Begriffe verständlich erklären.
- Seelische Beschwerden ansprechenBeschreiben Sie nicht nur körperliche, sondern auch seelische Beschwerden.
- Bedenkzeit nehmenErbitten Sie Bedenkzeit, wenn Ihnen eine Entscheidung schwerfällt.
Diagnostik
Eine genaue Diagnose ist die Grundlage jeder Behandlung. Wir klären, um welche Art von Tumor es sich handelt, wie weit er sich ausgebreitet hat und welche Eigenschaften er besitzt.
Die meisten Untersuchungen führen wir direkt bei uns in Solingen durch. Da diese aufeinander aufbauen, stimmen wir den Ablauf individuell ab – denn nicht jede Untersuchung ist für jeden Patienten notwendig.

Untersuchungen
Röntgenaufnahme der Lunge
Die Röntgenaufnahme ist oft der erste bildgebende Schritt bei Verdacht auf eine Lungenerkrankung und gibt einen Überblick über Veränderungen im Brustkorb. Ein unauffälliges Röntgenbild schließt einen Tumor allerdings nicht aus. Bei auffälligen Befunden oder im Zweifel folgen weitere Untersuchungen.
Computertomographie (CT)
Das CT ist die wichtigste bildgebende Untersuchung bei Verdacht auf Lungenkrebs. Die Schnittbilder zeigen die Lunge und die umliegenden Organe im Detail und erlauben eine genaue Beurteilung von Größe und Lage eines Tumors.
Magnetresonanztomographie (MRT)
Das MRT arbeitet ohne Röntgenstrahlen und stellt Weichteile besonders gut dar. Es wird ergänzend eingesetzt, zum Beispiel um das Gehirn auf mögliche Absiedlungen (Metastasen) zu untersuchen oder bestimmte Strukturen im Brustkorb genauer darzustellen.
PET-CT
Das PET-CT verbindet zwei Verfahren: Es zeigt nicht nur, wo ein Tumor liegt, sondern auch, wie aktiv sein Stoffwechsel ist. So lassen sich aktive Tumorherde und Metastasen im ganzen Körper erkennen. Das PET-CT ist ein Standardverfahren, um das Stadium der Erkrankung genau zu bestimmen.
Blutuntersuchung
Blutwerte geben Auskunft über Ihren Allgemeinzustand und helfen bei der Planung der Behandlung.
- Allgemeine Blut- und Entzündungswerte zeigen, wie es Ihrem Körper insgesamt geht. Für die Diagnose Lungenkrebs selbst sind sie nicht aussagekräftig.
- Tumormarker spielen in der Lungenkrebsdiagnostik derzeit keine Rolle, weil sie für diese Erkrankung zu ungenau sind.
Bronchoskopie (Lungenspiegelung)
Bei der Bronchoskopie werden die Atemwege mit einem dünnen, beweglichen Instrument von innen untersucht. Sie dient vor allem dazu, Gewebeproben zu gewinnen. Uns stehen dafür alle aktuellen Verfahren zur Verfügung:
- Navigationsverfahren, um auch kleine Herde gezielt zu erreichen
- Ultraschall von innen (Endobronchialer Ultraschall, EBUS) zur Beurteilung von Bereichen, die außerhalb der Bronchien im Gewebe lokalisiert sind (z.B. Lymphknoten, Lungentumore, etc)
- therapeutische Bronchoskopie, um verengte Atemwege wieder zu öffnen
Minimalinvasive Gewebeentnahme
Gewebeproben aus Lunge, Rippenfell oder Lymphknoten können in kleinen, schonenden Eingriffen in Schlüssellochtechnik entnommen werden. In manchen Fällen erfolgt die Entnahme auch ultraschall- oder CT-gesteuert durch die Haut.
Molekulare Diagnostik
Bei der molekularen Diagnostik wird das Tumorgewebe auf genetische Veränderungen untersucht, die das Wachstum des Tumors antreiben. Für mehrere dieser Veränderungen gibt es heute zugelassene, zielgerichtete Medikamente, weitere werden in Studien erprobt.
- dient als Grundlage für eine zielgerichtete Therapie
- hilft, unnötige Nebenwirkungen zu vermeiden
- kann die Behandlungsergebnisse verbessern
Die Analyse übernimmt die Molekularpathologie der Uniklinik Köln.
Das Ergebnis: das Tumorstadium
Am Ende der Diagnostik steht das Tumorstadium nach der TNM-Einteilung. Es ist die Grundlage für die Therapieplanung.
- T – TumorBeschreibt die Größe und Ausdehnung des Tumors
- N – Lymphknoten (Nodus)Gibt an, ob und welche Lymphknoten befallen sind
- M – MetastasenZeigt an, ob sich Absiedlungen in anderen Organen gebildet haben
Tumorkonferenz
Sobald alle Befunde vorliegen, besprechen wir Ihren Fall in unserer wöchentlichen Tumorkonferenz. Dort beraten Fachärztinnen und Fachärzte aller beteiligten Disziplinen gemeinsam, um eine individuell auf Sie abgestimmte Behandlungsempfehlung zu erarbeiten.
Diese Empfehlung stellen wir Ihnen anschließend ausführlich vor und besprechen sie gemeinsam – denn die Entscheidung über die Therapie treffen Sie stets Hand in Hand mit Ihrem Behandlungsteam.
Ihre Hausärztin oder Ihr Hausarzt ist herzlich eingeladen, an der Tumorkonferenz teilzunehmen.

Beteiligte Fachrichtungen
Pneumologie und Onkologie
Die Lungenfachärzte und Onkologen im Krankenhaus Bethanien koordinieren Ihre Diagnostik und Behandlung. Wir arbeiten eng mit dem Centrum für Integrierte Onkologie (CIO) der Uniklinik Köln zusammen.
Thoraxchirurgie
Erforderliche Operationen führt die Thoraxchirurgie der Uniklinik Köln durch. Die Nachsorge und weitere Betreuung finden anschließend wieder direkt bei uns in Solingen statt.
Strahlentherapie
Die Bestrahlung ist direkt in Solingen möglich. Für spezielle Fragestellungen steht in Köln zudem das CyberKnife zur Verfügung – ein hochpräzises Verfahren zur punktgenauen Bestrahlung.
Radiologie
Röntgen- und CT-Untersuchungen werden direkt bei uns im Haus durchgeführt.
Pathologie
Die in Solingen entnommenen Gewebeproben werden in der Pathologie der Uniklinik Köln untersucht.
Individuelle Therapie
Welche Behandlung für Sie am besten geeignet ist, hängt vor allem von der Art des Tumors, dem Erkrankungsstadium und Ihrem allgemeinen Gesundheitszustand ab. Häufig werden verschiedene Therapien miteinander kombiniert.
Ihr Behandlungsteam erklärt Ihnen genau, was die empfohlene Therapie für Sie bedeutet, wie sie abläuft und mit welchen Nebenwirkungen Sie rechnen müssen.

Behandlungsmöglichkeiten
Operation
Ist der Tumor örtlich begrenzt, bietet die Operation die besten Heilungsaussichten. Dabei werden das veränderte Lungengewebe und die zugehörigen Lymphknoten mit Sicherheitsabstand entfernt, wo immer möglich minimalinvasiv. Die Eingriffe führen die erfahrenen Thoraxchirurgen der Uniklinik Köln durch.
Sollte der Tumor bereits gestreut haben oder eine Operation nicht ausreichen, wird die Behandlung durch eine medikamentöse Therapie oder Bestrahlung ergänzt.
Strahlentherapie
Die Bestrahlung wird genau auf Ihre Situation abgestimmt. Sie kann allein oder zusammen mit Medikamenten eingesetzt werden:
- vor einer Operation (neoadjuvant), um den Tumor zu verkleinern
- nach einer Operation (adjuvant), um verbliebene Tumorzellen zu zerstören
- als alleinige Behandlung, wenn eine Operation nicht möglich ist
Medikamentöse Therapie
Medikamente wirken im ganzen Körper. Welche infrage kommen, richtet sich auch nach den Ergebnissen der molekularen Diagnostik.
- Chemotherapiebewährte Medikamente, die schnell wachsende Zellen angreifen
- Immuntherapieunterstützt das körpereigene Abwehrsystem dabei, Tumorzellen zu bekämpfen
- Zielgerichtete Therapiegreift gezielt bestimmte Eigenschaften der Tumorzellen an
Teilnahme an klinischen Studien
Klinische Studien ermöglichen den Zugang zu neuartigen Behandlungen, noch bevor sie allgemein zugelassen sind. Die Wirkstoffe wurden in früheren Studienphasen bereits auf ihre Sicherheit geprüft; die Teilnahme erfolgt unter enger ärztlicher Kontrolle.
Eine Studienteilnahme ist nicht für jeden Patienten geeignet. Ihr Behandlungsteam prüft sorgfältig, ob eine Studie für Sie infrage kommt, und berät Sie dazu persönlich.
Zweitmeinung
Möchten Sie eine zweite ärztliche Meinung zu Ihrer Diagnose oder der geplanten Behandlung einholen? In unserer Zweitmeinungssprechstunde beraten wir Sie gern. Sprechen Sie uns an.
Nachsorge und Begleitung
Nach Abschluss der Behandlung bleiben wir für Sie da. Die Nachsorge soll einen Rückfall oder einen neuen Tumor früh erkennen und Ihre Lebensqualität erhalten. Sie gilt für geheilte Patientinnen und Patienten ebenso wie für Menschen in palliativer Behandlung.
Ihr Nachsorgeplan
Jede Patientin und jeder Patient erhält einen festen Nachsorgeplan. Er richtet sich nach Tumorstadium, bisheriger Behandlung, Ihrem persönlichen Risiko und Ihren Beschwerden. Dazu können gehören:
- Laboruntersuchungen
- Röntgen- oder CT-Untersuchungen
- Lungenfunktion, Blutgasanalyse sowie EKG
Beispiel: nach kleinzelligem Lungenkrebs
- Innerhalb von 8 WochenErste Kontrolle nach Therapieende
- Jahr 1 und 2Untersuchung alle 3 Monate
- Ab Jahr 3Untersuchung alle 6 Monate
- Nach 5 JahrenAufnahme in ein Früherkennungsprogramm
Bei Fragen oder Beschwerden können Sie sich jederzeit an uns wenden, auch zwischen den Terminen.
Unterstützung für Sie und Ihre Angehörigen
Eine Krebserkrankung betrifft nicht nur den Körper. Diese Angebote stehen Ihnen während und nach der Behandlung offen:
Psychoonkologie
Eine Krebserkrankung belastet und kann zu seelischen, familiären und sozialen Problemen führen. Unser psychologischer Dienst begleitet Sie und Ihre Angehörigen:
- nach der Diagnosemitteilung
- während Chemotherapie, Bestrahlung und Operationen
- bei schwierigen Entscheidungen und belastenden Gefühlen
- beim Umgang mit Beschwerden und der Krankheitssituation
- in Einzel-, Paar- und Familiengesprächen
Gesprächstermine vereinbaren wir individuell mit Ihnen.
Sandra Reinhard, Dipl.-Psych.
Telefon: 0212 / 63 6630
E-Mail: sandra.reinhard@klinik-bethanien.de
Palliativmedizinische Betreuung
Die Palliativmedizin hat das Ziel, die Lebensqualität schwer erkrankter Menschen und ihrer Angehörigen zu erhalten oder zu verbessern. Sie berücksichtigt körperliche, seelische, soziale und spirituelle Bedürfnisse.
Kontakt über die Onkologische Ambulanz
Telefon: 0212 / 63 6730
E-Mail: onkologische.ambulanz@klinik-bethanien.de
Palliativteam Solingen
Das Palliativteam Solingen bietet eine spezialisierte ambulante Palliativversorgung: medizinische und psychosoziale Betreuung zu Hause, im Hospiz oder im Pflegeheim.
Casemanagement und Sozialdienst
Unser Casemanagement berät Sie und Ihre Familie zu allen organisatorischen und sozialen Fragen, zum Beispiel:
- Schwerbehindertenausweis und finanzielle Unterstützung
- Hilfsmittel, Anschlussheilbehandlung (AHB) und Rehabilitation
- Ambulante und stationäre Pflege
- Vermittlung weiterer Hilfsangebote
Krebsberatung Solingen
Die Krebsberatung Solingen ist eine kostenlose und vertrauliche Anlaufstelle für Betroffene und Angehörige in jeder Phase der Erkrankung. Sie bietet soziale Beratung, emotionale Unterstützung, Hausbesuche und Gespräche zur Überbrückung bis zu einem Psychotherapieplatz.
Tabakentwöhnung
Mit dem Rauchen aufzuhören lohnt sich in jeder Phase der Erkrankung. Wir bieten das Rauchfrei-Programm an, das von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung entwickelt wurde:
- 7 Gruppensitzungen à ca. 1,5 Stunden
- Verhaltenstherapeutischer Ansatz mit psychologischer Begleitung
- Teilnahmegebühr 200 €, die meisten gesetzlichen Krankenkassen beteiligen sich
Gesprächskreis und Selbsthilfe
Im onkologischen Gesprächskreis tauschen sich Menschen mit Lungenkrebs offen und vertrauensvoll aus.
Jeden ersten Mittwoch im Monat, 15:00 Uhr
im Krankenhaus Bethanien
Ernährung während der Therapie
Angepasste Essgewohnheiten können helfen, Gewichtsverlust zu vermeiden und die Lebensqualität zu verbessern.
- Essen Sie, wann und was Ihnen schmeckt.
- Trinken Sie mindestens 1 bis 1,5 Liter am Tag.
- Achten Sie auf ausgewogene Kost mit viel Obst und Gemüse.
- Nehmen Sie Vitaminpräparate nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt.
Wenn Sie deutlich an Gewicht verlieren, sprechen Sie bitte Ihr Behandlungsteam an.
Wissenswertes über Lungenkrebs
Lungenkrebs (Lungenkarzinom) entsteht, wenn Zellen in der Lunge unkontrolliert wachsen. Man unterscheidet zwei Hauptformen: den kleinzelligen (SCLC) und den häufigeren nicht-kleinzelligen Lungenkrebs (NSCLC).
Risikofaktoren
Der wichtigste vermeidbare Risikofaktor ist das Rauchen. Weitere Einflüsse können das Risiko erhöhen:
- Rauchenaktiv und passiv
- Schadstoffez. B. Asbest, Radon, Chrom- oder Nickelverbindungen
- Luftverschmutzungerhöhte Feinstaubbelastung
- Berufliche BelastungLungenkrebs kann als Berufskrankheit anerkannt werden
Mögliche Anzeichen
Beschwerden treten oft erst spät auf. Die folgenden Anzeichen beweisen keinen Lungenkrebs, sollten aber ärztlich abgeklärt werden:
- neu auftretender oder sich verändernder, anhaltender Husten
- Blut im Auswurf – bitte immer ärztlich abklären lassen
- zunehmende Luftnot
- anhaltende oder wiederkehrende Schmerzen im Brustkorb
- ungewollter Gewichtsverlust
- anhaltende Erschöpfung und Nachtschweiß
Früherkennung
Je früher Lungenkrebs erkannt wird, desto besser sind die Behandlungsmöglichkeiten. Für Menschen mit erhöhtem Risiko bieten wir ein Lungenkrebsscreening mit Niedrigdosis-CT an.
Häufige Fragen
Ist Lungenkrebs heilbar?
In bestimmten Stadien ja. Je früher die Erkrankung erkannt wird, desto besser sind die Behandlungsmöglichkeiten. Moderne Therapien ermöglichen auch bei fortgeschrittener Erkrankung oft eine gute Lebensqualität.
Wie lange dauert die Behandlung?
Das ist sehr unterschiedlich und hängt von Tumorart, Stadium und Therapie ab. Ihr Behandlungsteam bespricht das nach der Tumorkonferenz ausführlich mit Ihnen.
Kann ich während der Behandlung weiter arbeiten?
Das hängt von Ihrer Erkrankung, der Therapie und Ihrer körperlichen Verfassung ab. Manche Patientinnen und Patienten arbeiten während der Behandlung weiter, andere brauchen eine längere Auszeit.
Darf ich Angehörige zu Gesprächen mitbringen?
Ja, gern. Eine vertraute Person kann helfen, Informationen aufzunehmen und Fragen zu stellen.
Gibt es Unterstützung für meine Angehörigen?
Ja. Psychoonkologie, Krebsberatung und Casemanagement sind auch für Ihre Angehörigen da. Zu den Unterstützungsangeboten
Was mache ich, wenn ich einen Termin absagen muss?
Bitte rufen Sie uns so früh wie möglich an. Wir vereinbaren dann einen neuen Termin mit Ihnen: 0212 / 63-6730
Was tue ich im Notfall außerhalb der Sprechzeiten?
Unsere Notfallambulanz ist rund um die Uhr geöffnet. Wenn Sie nicht selbst kommen können:
- Notruf112
- Ärztlicher Bereitschaftsdienst116 117
- Krankenhaus Bethanien0212 / 63 00
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Ja, die Behandlung im Lungenkrebszentrum übernehmen die gesetzlichen und privaten Krankenkassen. Bei einzelnen Zusatzangeboten wie der Tabakentwöhnung kann ein Eigenanteil anfallen.
Zertifiziertes Lungenkrebszentrum
Das Lungenkrebszentrum Uniklinik Köln Solingen (LuKS) ist von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Unabhängige Fachleute prüfen regelmäßig, ob wir die hohen Anforderungen an Diagnostik, Therapie und Nachsorge erfüllen. Für Sie bedeutet das:
- Behandlung nach aktuellen medizinischen Leitlinien
- regelmäßige Überprüfung der Behandlungsqualität durch externe Audits
- enge Zusammenarbeit aller beteiligten Fachrichtungen
- umfassende Information und Einbeziehung in alle Therapieentscheidungen

Kontakt
Termine und Fragen
Telefon: 0212 / 63-6730
E-Mail: onkologische.ambulanz@klinik-bethanien.de
