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Krankenhaus Bethanien

Entlassmanagement

 

Liebe Patientinnen und Patienten, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

wir haben für Sie wichtige Informationen über die Neuregelung des Entlassmanagements ab dem 01.10.2017 zusammengestellt.

In einigen Fällen ist nach dem Krankenhausaufenthalt weitere Unterstützung erforderlich, um einen optimalen Genesungsverlauf sicherzustellen.

Bereits während des stationären Aufenthalts wird durch ein multiprofessionelles Team ermittelt, ob ein patientenindividueller Bedarf für ein Entlassmanagement besteht. Dieser wird fortlaufend im Entlassplan in unserem Krankenhausinformationssystem dokumentiert. Durch die Erweiterung des Verordnungsrechts sind nun auch Krankenhausärzte mit Facharztausbildung dazu berechtigt, maximal für die nächsten Heilmittel (z.B. Physiotherapie), Hilfsmittel (z.B. Gehhilfen), häusliche Krankenpflege, Arzneimittel und Soziotherapie im Bedarfsfall zu verordnen, sowie eine Arbeitsunfähigkeit festzustellen. Am Tag der Entlassung werden dem Patienten ein Entlassbrief (mindestens ein vorläufiger Entlassbrief) und ein Medikationsplan ausgehändigt.

Allem voran ist die schriftliche Information (Anlage 1a) und Einwilligung (Anlage 1b) unserer Patienten Voraussetzung für die Teilnahme am Entlassmanagement. Sie berechtigt das Krankenhaus dazu, patientenbezogene Daten an die nachfolgenden Leistungserbringer (z.B. Ärzte, Pflege, Physiotherapie) zu übermitteln, um eine lückenlose und frühzeitige Anschlussversorgung in die Wege leiten zu können.

Kontakt für weiterbehandelnde Leistungserbringer

Unsere Erreichbarkeiten

Montag bis Donnerstag

7:30 – 16:00 Uhr Patientenverwaltung: 0212 – 63 6035

16:00 – 19:00 Uhr Telefonzentrale: 02 12 — 63 00

Freitag

7:30 – 14:30 Uhr Patientenverwaltung: 0212 – 63 6035

14:30 – 19:00 Uhr Telefonzentrale: 02 12 — 63 00

Samstag, sonn- und feiertags

10:00 – 14:00 Uhr Telefonzentrale: 02 12 — 63 00

 

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