Menü
02 12.63 00

Krankenhaus Bethanien

Ein Hochinfektionstransport wird geprobt

Transport von Solingen auf die Düsseldorfer Sonderisolierstation wird geprobt

Solingen/Düsseldorf. Der Transport und die Aufnahme eines hochinfektiösen Patienten stand am Donnerstag, 5. Oktober, im Mittelpunkt einer breit angelegten gemeinsamen Übung der Gesundheitsämter der Städte Solingen und Düsseldorf, der feuerwehr, des Krankenhauses Bethanien und des Universitätsklinikums in Düsseldorf.

Ausgangspunkt der sogenannten HIT-Übung (Hochinfektionstransport) war ein infektiöser Patient, der sich nach einem Auslandsaufenthalt zunächst im gesundheitsamt der Stadt Solingen mit seinen Symptomen vorstellte. An dieses Szenario schloss sich zunächst der Transport in das Krankenhaus bbethanien an. Von dort erfolgte schließlich die Verlegung des Patienten in die spezielle Sonderisolierstation der Universitätsklinik Düsseldorf. Es ist diese die einzige Station dieser Art in NRW. Dort stehen 3 Betten für Patienten mit lebensbedrohlichen hochinfektilsen Erkrankungen zur Verfügung.

Prof. Dr. Winfried Randerath, Chefarzt in bethanien betont: Für alle Beteiligten sind solche Übungen wichtig. Damit können wir die bestehenden Checklisten und Anwesiungen unter möglichst realen Bedingungen testen. Das schafft natürlich mehr Sicherheit für alle Beteiligten“.

Top